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Pressespiegel

2016

DokumentindexBearbeiten

Nr
Dokument
   Datum   
Quelle
007 Riße 2016-10-05 Kölner Stadt-Anzeiger
006 Akalin 2016-09-22 Kölnische Rundschau
005 BS/chp 2016-09-21 tagesspiegel.de
004 Barz 2016-06-23 RP ONLINE
003 Rotaract Club Münster 2016-04-17 Rotaract Club Münster
002 Hampel 2016-02-28 Tagesspiegel
001 Horstkotte 2016-01-06 FAZ

OktoberBearbeiten

Dirk Riße: Neuer Fall von wissenschaftlicher Täuschung, Kölner Stadt-Anzeiger, 05.10.2016

"[...] Manipulationen in wissenschaftlichen Arbeiten stehen spätestens seit der Plagiatsäffäre des früheren Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. [...] Der Fälle waren von der Internetplattform Vroniplag ins Rollen gebracht worden. Auf deren Homepage sind derzeit gut 170 Plagiatsfälle dokumentiert - außer Berlin stehen vor allem die Hochschulen in NRW im Mittelpunkt. [...] [A]uch an den Universitäten im Rheinland gibt es Fälle von Betrug. [...] Die Bonner Universität entzog den FDP-Politikern Georgios Chatzimarkis und Margarita Mathiopoulos ebenfalls die Titel."

SeptemberBearbeiten

Cem Akalin: Bonner Historiker: Karl Dietrich Bracher gestorben, Kölnische Rundschau, 22.09.2016

"Er ließ sich nicht instrumentalisieren, aber er liebte die Debatte. Rund 120 Schüler hat er promoviert, unter ihnen auch Margarita Mathiopoulos, gegen die Plagiatsvorwürfe erhoben wurden. Bracher hat das sehr getroffen. Bis zuletzt verteidigte er ihre Arbeit als 'gut lesbar'."


BS/chp: Nachdenken über die Demokratie. Zum Tod von Karl Dietrich Bracher , tagesspiegel.de, 21.09.2016

"Als akademischer Lehrer bildete Bracher ganze Generationen kritischer Historiker aus; über 130 Schüler promovierte er an seinem Institut Am Hofgarten. Ohne ihn hätte sich die deutsche Geschichtswissenschaft nicht so entschieden von ihrer Vergangenheit emanzipieren können. Zur 'Bonner Schule' gehörten unter anderem der Extremismusforscher Manfred Funke, Friedbert Pflüger und Margarita Mathiopoulos – die bis heute gegen den Entzug ihres Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen klagt."

JuniBearbeiten

Heiner Barz: Metall auf Metall (Kolumne Professoren-Leben), RP ONLINE, 23.06.2016

"Zwar hat Löwer immer wieder die sehr vernünftige Forderung vertreten, dass eine Verjährungsfrist auch hinsichtlich von Plagiatsvorwürfen sinnvoll sei. Er ließ sich aber auch mit den Worten zitieren, dass die meisten Plagiatsfälle völlig evident und die Rücknahmeregelungen weitgehend einheitlich seien. [...] Löwer müsste es auch aus eigener Erfahrung besser wissen. Er nämlich war 1991 beteiligt, als die Universität Bonn beschloss, Margarita Mathiopoulos ihren Doktortitel trotz Plagiatsvorwürfen nicht zu entziehen. 2012 dann kam dieselbe Universität Bonn in anderer personeller Besetzung zum Schluss: Entzug. Bei Margarita Mathiopoulos hat ein- und dieselbe Universität also über ein- und dieselbe Dissertation aus dem Jahr 1986 zu zwei Zeitpunkten zwei unterschiedliche Urteile gefällt. Mit Verlaub, Herr Kollege Löwer, Rechtssicherheit sieht anders aus."

(Anmerkung: Siehe auch Barz 2013-10-27)

AprilBearbeiten

Vortrag “Erschwindelte Grade”, Rotaract Club Münster, 18.04.2016

"Über einen sehr interessanten und informativen Vortrag vom Vorsitzenden Richter am OVG NRW, Bernd Kampmann, durften wir uns bei unserem Meeting am 31.03. freuen. Herr Kampmann referierte über Plagiate im Sinne erschwindelter akademischer Grade. Nach einer Einführung über die mediale Präsenz des Themas und der gerichtlichen Zuständigkeit führte Herr Kampmann einige bekannte Plagiatsfälle aus dem politischen Bereich der vergangenen Jahre an, beispielsweise Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, Annette Schavan und Margarita Mathiopoulos."

FebruarBearbeiten

Torsten Hampel: Die ewigen Jagdgründe, Der Tagesspiegel, 28.02.2016, S. 8

"Die Leute hinter 'VroniPlag' erledigten die Arbeit, die Sache der Hochschulen gewesen wäre. Doktortitel zuhauf wurden kassiert, von Edmund Stoibers Tochter Veronica, von Margarita Mathiopoulos, Volksvertreter wie Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis räumten ihre Parlamentsplätze, 'Schavanplag' nahm sich die Dissertation der damaligen Bildungs- und Forschungsministerin vor."

JanuarBearbeiten

Hermann Horstkotte: Endlose Affäre. Plagiatsfall Mathiopoulos, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.01.2016, S. N 4

"Für einige Bonner Rechtsprofessoren sind die neuen Einzelbelege [durch die VroniPlag-Analyse 2011] jedoch reine Erbsenzählerei. Sie werfen Mathiopoulos 'Täuschungsvorsatz' vor. Die Jury von 1991 hat Täuschungsabsicht zwar verneint, aber nach heutiger Ansicht der Universitätsleitung 'unter willkürlicher Bewertung der bekannten Zitierfehler'. Der Nachweis von 'Willkür' wäre unstrittig der für den Titelentzug notwendige neue Sachverhalt. Zu dem Vorwurf müssten die damalige Jury aber erst noch gehört werden, woran die Universität kein Interesse hat, da dies einen langwierigen Prozess gegen ehemalige Professoren wegen des Straftatbestandes der Willkür in Gang setzen würde."

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