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Philosophische Fakultät der Universität Bonn: Bericht der Kommission in Sachen Doktorgradentziehung Dr. Margarita Mathiopoulos, undatiert (nach dem 30.01.1991[1])

  • via mathiopoulos.de (am 18.04.2012 als Teil eines Dokumentenkonvoluts veröffentlicht (PDF: S. 17-24))


"Bericht der Kommission in Sachen Doktorgradentziehung Dr. Margarita Mathiopoulos


I Kommissionsauftrag

Veranlaßt durch die von Presseberichten begleitete Veröffentlichung einer Rezension, die das Fehlen vieler Zitatsnachweise in der Dissertation von Frau Dr. Mathiopoulos bemängelt und damit den Verdacht der Täuschung nahelegt, sowie durch ein danach von Herrn Kollegen Hildebrand erstellten Gutachten, hat die Philosophische Fakultät in ihrer Sitzung vom 17.10.1990 eine Kommission eingesetzt mit dem Auftrag,

den Sachverhalt in der genannten Angelegenheit zu ermitteln
und
auf Grund des Ermittlungsergebnisses der Fakultät einen Vorschlag zu unterbreiten, ob es geboten ist, gegen Frau Dr. Mathiopoulos mit dem Ziel der Titelentziehung einzuschreiten.


II Zusammensetzung der Kommission

Proff: Keipert (Dekan)
Kross
Pohl
Hildebrand
Schwarz
Knütter
Löwer (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät)
Wiss.Mitarb.: Frau Dr. Krüll
Frau Dr. Mühlenbruch (als Frauenbeauftragte der Universität)


III Verlauf der Kommissionsarbeit

Die Kommission hat am 30.11.1990, 16. und 24.1.1991 getagt.
In ihrer ersten Sitzung am 30.11.1990 hat sie sich über den rechtlichen Rahmen der Prüfung verständigt und die Sachverhaltsermittlung vorbereitet. Neben dem Text der Rezension von Herrn Dr. A. Falke (in: German Politics and Society 18.1989. S. 92-101) lag der Kommission bereits ein im September 1989 von Dekan Kross erbetenes, ausführliches Gutachten von Herrn Kollegen Hildebrand vom 8.4.1990 vor, ergänzt durch ein Konvolut von Xeroxkopien, auf denen die jeweils in der zitierten Vorlage und im Dissertationstext übereinstimmenden Passagen genau markiert worden sind. Ein ähnlich angelegtes Konvolut hat Herr Dr. Falke dem Dekan unaufgefordert am 16.10.1990 zugeschickt. Für die Ermittlung des Sachverhalts hat die Kommission die Herren Kollegen Schwarz und Knütter gebeten, über die Dissertation und insbesondere deren Zitierpraxis zu berichten.
Diese Berichte sind in der zweiten Sitzung am 16.1.1991 erstattet worden. Die Kommission hat durch eine vom Dekan am 17.1.1991 telefonisch übermittelte Einladung Frau Dr. Mathiopoulos Gelegenheit gegeben, in der Sitzung am 24.1.1991 zu den erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Frau Dr. Mathiopoulos hat sich bei diesem Gespräch mit der Kommission am 24.1.1991 von Herrn Rechtsanwalt Dr. Helmut Neumann begleiten lassen.


IV Rechtlicher Rahmen

Materiell rechtlich folgt eine Entziehungsentscheidung auf § 24 der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät vom 29.1.1971 i.V.m. dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 21.12.1975 (GV NW S. 488). Die Entscheidung über die über die [sic] Täuschung ist an keine Jahresfrist gebunden, weil diese nicht für die Fälle der Täuschung gilt, wie § 28 Abs. 1 S. 2 i.V.m. § 39 Abs. 2 S. 3 Nr. 1 VwVfG NW zeigt. Der Maßstab der Täuschung wird durch die Promotionsordnung von 1971 in § 12 unter 6. dahingehend bestimmt, daß derjenige täuscht, der nicht 'die Stellen der Arbeit – einschließlich Tabellen, Karten, Abbildungen usw. –, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, [...] in jedem einzelnen Fall als Entlehnung kenntlich gemacht' hat.

Von einer Täuschung, die für die Titelverleihung kausal gewesen sein muß, kann man dabei nur sprechen, wenn die Prüfungsarbeit im damaligen Verleihungsverfahren, hätte man die Täuschung erkannt, deshalb aus dem Prüfungsverfahren eliminiert worden wäre. Dabei sind die äußersten Toleranzschwellen nach oben und nach unten leicht benennbar: Wenn fremdes Geistesgut in der Arbeit überhaupt nicht quellenmäßig genannt wird, aber durchgängig fremdes Geistesgut so verwendet wird, als handele es sich um selbst erarbeitete Erkenntnisse, ist die Täuschung evident und die Rechtsfolge der Aberkennung trotz des Ermessensspielraums zwingend. Genauso klar ist, daß es plausible Erklärungen dafür geben kann, daß bei einzelnen Sätzen die Kennzeichnung als Zitat fehlt, ohne daß deshalb der Vorwurf der Täuschung erhoben werden könne, weil das verwendete Werk als Quelle angegeben ist.

Zwischen diesen eindeutigen Toleranzgrenzen sind schwierige Ermessensentscheidungen zu treffen, die die relative Geringfügigkeit oder relative Massivität einer Täuschung zu der Eigenständigkeit der Arbeit und der Schwere der Rechtsfolge Titelentziehung in Beziehung setzen müssen. Dies ist eine wertende Entscheidung, die abstrakt schwerlich weiter programmierbar ist. Die Kommission hat sich insoweit auch an den Entscheidungen des VGH Baden-Württemberg vom 18.11.1980 – IV 1302/78 – KMK-HSchR 1981 S. 143 und des OVG Hamburg vom 15.8.1984 – Bf III 92/80 KMK-HSchR 1986 S. 940 als Leitlinie orientiert.


V Sachverhalt

Frau Dr. Mathiopoulos ist im Jahr 1986 mit der Dissertation 'Amerika: Das Experiment des Fortschritts. Ein Vergleich des politischen Denkens in den USA und Europa'[2] promoviert worden; auf Grund von Gutachten der Herren Kollegen Bracher und Bergsdorf hat die Arbeit die Bewertung 'valde laudabilis' erhalten. 1987 ist sie unter dem gleichen Titel im Druck erschienen, 1989 auch in englischer Übersetzung veröffentlicht worden. Die in der Öffentlichkeit geäußerte Kritik bezieht sich auf die deutschsprachige Ausgabe des Buchs: auch für die Arbeit der Kommission ist allein die deutsche Fassung von Belang, weil nur sie direkt mit dem hier zu beurteilenden Promotionsverfahren in Verbindung steht.

Bei ihrer Überprüfung hat die Kommission nicht feststellen können, daß bei der Anfertigung der Dissertation Zitate aus Werken verwandt worden wären, die im Literaturverzeichnis nicht angegeben sind[3]. Sie mußte aber feststellen, daß in dieser Arbeit wiederholt wörtliche bzw. fast wörtliche Entlehnungen nicht angemessen als solche gekennzeichnet sind.

  • Die Rezension von Herrn Dr. Falke weist darauf hin, daß aus den Werken von Dippel, Guggisberg, Mewes und Wasser größere Abschnitte ohne die gebotene Kennzeichnung als Zitat in die Darstellung einbezogen sind.
  • Bestätigt und präzisiert werden diese Angaben durch das eingehende Gutachten von Herrn Kollegen Hildebrand, der ermittelt, daß in dieser zu beanstandenden Form sowohl Tatsachenfeststellungen als auch Interpretationen und Urteile entlehnt sind.
  • Dieselbe nachlässig-unzulässige Zitierweise ist bei der Durchsicht der von Herrn Dr. Falke im Oktober eingesandten Materialien in bezug auf die Studien von Krakau und Schröder zu erkennen.
  • Unzureichend gekennzeichnete Entnahmen haben auch die Stichproben erwiesen, die Herr Kollege Schwarz durchgeführt hat, so etwa in der Monographie von R. Hofstadter: The Progressive Historians (New York 1968); er faßt seinen Eindruck so zusammen, daß es sich nicht nur um 'einzelne Ausrutscher, sondern um ein durchgängiges, wenn auch bisher nur in Teilen nachgewiesenes Verfehlen der gebotenen handwerklichen Sorgfalt' handele und nicht ausgeschlossen werden kann, daß sich weitere Entnahmen mit derselben Problematik finden.
  • Keine ungekennzeichneten Übernahmen hat die Überprüfung des 1. Kapitels der Dissertation ergeben, die Herr Kollege Knütter vorgenommen hat, doch weist auch er darauf hin, daß Feststellungen dieser Art bei der Allgemeinheit der in der Einleitung behandelten Fragen wie der großen Literaturmenge, die eigentlich verglichen werden müßte, nur mit Einschränkung getroffen werden können.

Nicht erleichtert worden ist die Kontrolle möglicher Zitate durch den Umstand, daß in den über tausend Anmerkungen dieses Buchs häufig mehrere Titel zusammenfassend genannt werden und wörtliche oder fast wörtliche Anleihen sich auch im Umfeld von präzise bezeichneten Übernahmen finden, ohne daß die betreffende Anmerkung die weitere Ausdehnung des Fremdtextes erkennen ließe.

Frau Dr. Mathiopoulos hat sich vor der Kommission wie folgt ausgelassen:
Sie habe ein sehr breites Thema untersucht; dafür habe sie fünf Jahre neben ihrer Berufstätigkeit gebraucht. Das Material für ihre Arbeit habe sie überwiegend in den USA gesammelt, geschrieben habe sie die Arbeit nach ihrem USA-Aufenthalt anhand von Fotokopien und Exzerpten neben ihrer Berufstätigkeit abends und am Wochenende. Sie habe dabei Zettelkästen und Kopien des vornehmlich in den USA gesammelten Materials verwendet. Sie könne heute nicht ausschließen, daß sie auch Zitate ohne genaue Seitenangaben notiert habe, so daß Eigenes und Fremdes 'durcheinandergekommen' sei. Die Arbeit sei von drei Schreibkräften geschrieben worden. Angesichts ihrer beruflichen Anspannung habe sie ohne Schlußkontrolle, d.h. 'unüberprüft' (wie sie einräumt, 'sträflicherweise') abgegeben. Die Arbeit sei auch so in den Druck gegangen.

Was den 'Plagiatsvorwurf' betreffe, weist sie darauf hin, daß alle benutzten Autoren genannt würden, die monierten Stellen enthielten Zitatnachweise. Sie habe keine subjektive Täuschungsabsicht gehabt; Fehler bei der Abfassung der Arbeit räumt sie ein.

Frau Dr. Mathiopoulos hat überdies einen Brief des Kölner Historikers Angermann in das Verfahren eingeführt. Dieser Brief von Herrn Angermann an Frau Dr. Mathiopoulos datiert vom 2.10.1989. Der Brief beschäftigt sich mit den von dem Rezensenten Falke gegen Frau Dr. Mathiopoulos erhobenen Vorwürfen. Dort werden die Unregelmäßigkeiten der Arbeit als 'Schlamperei' qualifiziert; Angermann spricht überdies von 'monierten Flüchtigkeitsfehlern und Schiefheiten', deren Entstehen er mit der Breite des Themas erklärt.[4]


VI Ergebnis

Die Kommission betrachtet den hier ermittelten Sachverhalt als einen gravierenden handwerklich-methodischen Mangel, der im Widerspruch zu der nach § 12 Promotionsordnung abzugebenden Erklärung steht, daß wörtlich oder dem Sinn nach entnommene Stellen 'in jedem einzelnen Fall als Entlehnung kenntlich gemacht' sein müssen.

Zugleich meint die Kommission trotz der nicht geringen Zahl solcher methodisch bedenklicher Stellen den Verdacht, daß die Fakultät getäuscht worden sein könnte, verneinen zu müssen.

  • Gegen einen solchen Verdacht spricht der Umstand, daß das bedenkliche Zitierverfahren offenbar durchgängig angewandt wird und trotz gewisser Modifikationen im zitierten Wortlaut die Spuren zum Original nicht verwischt sind: die verwendeten Werke sind im Literaturverzeichnis genannt, und der eigentliche Mangel ist in der Regel, daß die präzise Seitenangabe der Anmerkung den Anschein erweckt, als sei nur das unmittelbar vor letzterer im Text zu Lesende aus dem betreffenden Werk entlehnt, während nicht selten eben auch das weitere Umfeld im Text von dort stammt und in der Anmerkung nachgewiesen werden müßte. Wer täuschen will, wird das unrechte Gut kaum immer wieder in unmittelbarer Umgebung von korrekt ausgewiesenen Stücken aus derselben Quelle auftreten lassen, weil solche Nachbarschaft das Risiko der Entdeckung erhöht.
  • Bestätigt wird dieser Eindruck der Kommission durch das, was Frau Dr. Mathiopoulos in dem Gespräch am 24.1.1991 mitgeteilt hat. Einerseits hat sie darauf hingewiesen, daß ihre Arbeit unter großem Zeitdruck fertiggestellt worden sei: wegen ihrer Berufstätigkeit habe sie sie nur abends und nachts voranbringen und ihre zum großen Teil noch in den USA gemachten Exzerpte nicht mehr im einzelnen verifizieren können. Auf der anderen Seite war bei dieser Aussprache aber auch festzustellen, daß Frau Dr. Mathiopoulos (die zugibt, daß sie Fehler gemacht hat) sich offenbar auch jetzt noch nicht völlig im klaren darüber ist, wie präzise die Verwendung von Fremdtext in Dissertationen nachgewiesen werden muß.

Alles das läßt eher auf handwerkliche Mängel schließen ('Schlamperei') als auf den Vorsatz, den Leser der Arbeit über das tatsächliche Ausmaß fremder Gedanken und Formulierungen darin im unklaren zu lassen. Auch wenn die Kommission diese Zitierpraxis tadelnswert findet, scheint ihr plausibel zu sein, daß Frau Dr. Mathiopoulos in gutem Glauben gehandelt hat, daß ihre in der Dissertation praktizierte Form des Nachweises von Fremdtexten korrekt sei.

Die Empfehlung der Kommission ist wesentlich durch die Überlegung bestimmt, daß die Arbeit trotz ihrer handwerklicher Mängel eine originelle These vertritt, die dem Buch Anerkennung auch bei namhaften Wissenschaftlern verschafft, die die Einwände der Rezension von Herrn Dr. Falke kennen.

  • Herr Kollege Bracher, der die Dissertation seinerzeit betreut hat, urteilt in einem Brief an den Dekan, daß sie 'eine beachtliche geistige Leistung' darstelle. Obwohl er einräumt, daß er, wären ihm diese Mängel bei der Begutachtung der Arbeit aufgefallen, damals nicht den Prädikatsvorschlag 'valde laudabilis' gemacht hätte, ist bezeichnend, daß er in Kenntnis dieser Mängel nur hätte fordern wollen, 'die Annahme der Dissertation von der Erfüllung weiterer Auflagen abhängig zu machen'. Er hätte also nicht daran gedacht, diesem Dissertationsvorhaben wegen des Verdachts der Täuschung seine weitere Unterstützung zu versagen, sondern offensichtlich nur auf Abstellung der entdeckten Mängel dringen wollen.
  • Daß das Buch trotz seiner methodischen Unzulänglichkeiten anregend gewirkt hat, bestätigen die vorliegenden Rezensionen, nicht zuletzt aber auch die Tatsache, daß es von einem angesehenen Verlag in englischer Übersetzung veröffentlicht worden ist.

Angesichts ihrer Einlassung ist Frau Dr. Mathiopoulos der Vorsatz, die Prüfpersonen täuschen zu wollen, subjektiv schwerlich nachzuweisen.
Nähme man sich jeden einzelnen fehlenden Nachweis eines Zitats vor, würde Frau Dr. Mathiopoulos behaupten können, gerade dieser fehlende Beleg sei auf Nachlässigkeit zurückzuführen, was freilich Zahl und Umfang der fehlenden Nachweise nicht erklärt.
Bei dieser Sachlage muß die Kommission insgesamt konstatieren, daß die oben benannte 'äußerste Toleranzschwelle' nicht erreicht ist: Die Arbeit benennt nämlich das quellenmäßig Verwertete und gestattet im Prinzip über das nachgewiesene Zitat Einblicke in das Zitierumfeld der Dissertation, ohne daß andererseits dem Leser immer klar wäre (was aber zu fordern ist), ob er es mit eigenen Gedanken der Verfasserin oder fremden Ergebnissen, die übernommen werden, zu tun hat.

Die Schwere der Rechtsfolgen einer Entziehung des Doktorgrades gebietet es, nur einzuschreiten, wenn der Täuschungsvorwurf über jeden vernünftigen Zweifel erhaben ist. Die Kommission hat sich zur Qualifizierung der zweifellos vorliegenden handwerklichen Mängel als bewußte Täuschung nicht verstehen können.


Sie empfiehlt deshalb der Fakultät,

nicht mit dem Ziel der Titelentziehung gegen Frau Dr. Mathiopoulos einzuschreiten."



AnmerkungenBearbeiten

  1. Nach dem Schreiben des Dekans vom 30.04.1991 sowie dem undatiertem Auszug aus dem Sitzungsprotokoll des Erweiterten Fakultätsrats scheint jene Sitzung am 30.01.1991 stattgefunden zu haben, bei der die Kommission zunächst eine Empfehlung vortrug – deren Wortlaut sich sowohl im Sitzungsprotokoll wie im Schreiben des Dekans findet –, bevor dieser ankündigte, „daß die Kommission in der vorlesungsfreien Zeit einen schriftlichen Bericht ausarbeiten werde.“
  2. Der Titel der 1986 eingereichten Dissertation lautete: Geschichte und Fortschritt im Denken Amerikas. Ein europäisch-amerikanischer Vergleich.
  3. Die VroniPlag-Untersuchung von 2011 stellte 9 verwendete Quellen fest, die nicht im Literaturverzeichnis nachgewiesen waren (siehe Mathiopoulos-1987/Quellen).
  4. Angermann hatte die Arbeit selbst bereits 1988 rezensiert.

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